Steiner Architektur-GmbH

Willkommen auf unserer Website 02/2017

Die Website der Steiner Architektur-GmbH ist gleichzeitig unser Archiv. Eine Vielzahl der bisher bearbeiteten Projekte ist hier versammelt, das neueste fertiggestellte folgt weiter unten als zweites. Die Bilder oben zeigen einen Ausschnitt der in Arbeit befindlichen Projekte.

1 bis 4: Historische Dauerausstellung auf Gut Rödinghausen, Stadt Menden im Sauerland,
5 und 6: Wintergartenanbau mit Treppenanlage in der Heerstraße 97, Berlin-Charlottenburg,
7 bis 10: Ausstellung ›Dialog der Konfessionen – Bischof Julius Pflug und die Reformation‹, 2017 auf Schloss Moritzburg in Zeitz (Sachsen-Anhalt): ein Zimmer für Bischof Julius Pflug im Torhaus (Bilder 7 bis 9) und Bemusterung für einen kombinierten Lichtschutz als Informationsträger mit Reproduktionen in den Museumsräumen des Schlosses (Bild 9), Newsletter Vereinigte Domstifter
11: Skizze für die Versuchsreihe zur Erlangung einer Bauaufsichtlichen Zulassung des Systems 180.
12 und 13: Lichtinszenierung einzelner Werkstätten des LWL-Freilichtmuseums Hagen, hier abgebildet ist die Animation einer Esse im Kupferhammer.

Skizzen für ›Dialog der Konfessionen – Bischof Julius Pflug und die Reformation‹

Auswahl für die Ausstellungsvorbereitung 02/2017

›Die Skizze ist die Sprache des Architekten‹ wird dem Architekten Gustav Peichl, *1928, in den Mund gelegt. Gerade die Vorbereitung komplexer Projekte, wie beispielsweise einer Ausstellung, leben von einer zügigen, nonverbalen Kommunikation. Dabei ist die Skizze unschlagbar. Mit schnellem Strich – abends vielleicht noch etwas ausgemalt – wird eine Idee zu Design oder gar zum Raum, ohne eine Konzeptionssitzung verlassen, oder Hinweise an die Hintermannschaft am Computer geben zu müssen. Für diese ist die Skizze dann eine wertvolle Unterstützung der Entwurfs- und Ausführungsplanung.

Leuchten für Schloss Moritzburg, Zeitz

Ausstellung ›Dialog der Konfessionen – Bischof Julius Pflug und die Reformation

Für unterschiedliche Räume galt es, ein gemeinsames Leuchtendesign innerhalb der Gestaltungsrhetorik zu entwickeln. Ein Gehäuse aus einem mattierten Mineralglaszylinder schützt vor Zugriff in die Elektrotechnik. LED-Lampen auf Hochvoltbasis ermöglichen verschiedene Austrittswinkel und Lichttemperaturen. Der Glaszylinder lässt sich in zwei Positionen am Halteblech fixieren und dient der Entblendung, wobei das Nebenlicht diffundiert zur atmosphärischen Wirkung beiträgt. Weiterlesen