Steiner Architektur-GmbH

Willkommen auf unserer Website 04/2017

Vielen Dank für den Besuch der Steiner Architektur-GmbH. Wir öffnen für Interessierte unser Archiv. Eine Vielzahl der bisher bearbeiteten Projekte ist hier versammelt, das neueste fertiggestellte folgt weiter unten als zweites. Die Bilder oben zeigen einen Ausschnitt der in Arbeit befindlichen Projekte. Durch die Vorauswahl von Kategorien wird die Suche nach Schwerpunkten vereinfacht.

1 bis 4: Historische Dauerausstellung auf Gut Rödinghausen, Stadt Menden im Sauerland,
5 und 6: Wintergartenanbau mit Treppenanlage in der Heerstraße 97, Berlin-Charlottenburg,
7 bis 10: Ausstellung ›Dialog der Konfessionen – Bischof Julius Pflug und die Reformation‹, 2017 auf Schloss Moritzburg in Zeitz (Sachsen-Anhalt): ein Zimmer für Bischof Julius Pflug im Torhaus (Bilder 7 bis 9), Bemusterung für einen kombinierten Lichtschutz als Informationsträger mit Reproduktionen in den Museumsräumen des Schlosses (Bild 10), Newsletter Vereinigte Domstifter, Vitrinensystem, auch für Extremformate geeignet (Bild 11), Skizze für die Versuchsreihe zur Erlangung einer Bauaufsichtlichen Zulassung des Systems 180 (Bild 12).

Gelehrtenzimmer, Torhaus Zeitz

Ausstellung ›Dialog der Konfessionen – Bischof Julius Pflug und die Reformation‹ 04/2017

Die Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz veranstalten im Jahr 2017 die Ausstellung ›Dialog der Konfessionen – Bischof Julius Pflug und die Reformation‹ im Ensemble des Schlosses Moritzburg in Zeitz. Für diese Ausstellung soll in Raum 3.25 im 2. Obergeschoss des Torhauses das Arbeitszimmer Bischof Julius Pflugs im Duktus der frühen Renaissance nachempfunden werden.
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Skizzen für ›Dialog der Konfessionen – Bischof Julius Pflug und die Reformation‹

Auswahl für die Ausstellungsvorbereitung 02/2017

›Die Skizze ist die Sprache des Architekten‹ wird dem Architekten Gustav Peichl, *1928, in den Mund gelegt. Gerade die Vorbereitung komplexer Projekte, wie beispielsweise einer Ausstellung, leben von einer zügigen, nonverbalen Kommunikation. Dabei ist die Skizze unschlagbar. Mit schnellem Strich – abends vielleicht noch etwas ausgemalt – wird eine Idee zu Design oder gar zum Raum, ohne eine Konzeptionssitzung verlassen, oder Hinweise an die Hintermannschaft am Computer geben zu müssen. Für diese ist die Skizze dann eine wertvolle Unterstützung der Entwurfs- und Ausführungsplanung.